Montag, 24. Oktober 2011

Kreative Zeiten - Pauline hilft






Es ist wieder Kuschelzeit und Halloween ist  nah. Plötzlich kommen auch die Ideen wieder. 

 Was macht man z.B. mit einem Strang Federn und einem weißen Wollrest? Ganz klar: einen Schal! Es war gar nicht so einfach alles in ein langes Netz zu ziehen, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen:  



Halloween rückt immer näher. 
Da dachte ich mir Kinder könnten eine Tasche für "Süßes oder Saures" gebrauchen. 
Hier ist eine Fletze (Kind von Fledermaus und Katze) mit viel Hunger auf Süßes:  


Und da alleine stricken langweilig ist und ich einen Experten für besonders kuschelige  Wolle brauchte, stand mir Pauline tatkräftig zur Seite. Ihr gefiel die Wolle für meine neue Herbstjacke sehr. Sie wollte gar nicht mehr aus dem Nest heraus!


Dienstag, 11. Oktober 2011

Heute nur Regen! Ach, wie schön wars letzte Woche in Teltow!

Heute den ganzen Tag nur Regen, da hat der Türkenmarkt am Maybachufer keinen Spaß gemacht! 
Deshalb gibt es nun einen kleinen Bericht von einer Radtour in die Rübchenstadt Teltow bei Berlin. 
Das spätsommerliche Wetter lud ja direkt zu einem Ausflug ein! 
Mal sehen wo die leckeren Teltower Rübchen herkommen, die schon Goethe zu schätzen wußte und sich regelmäßig nach Weimar schicken ließ. 
Ulkiger Weise gedeihen sie nur hier.


Teltow ist eine Ackerbauernstadt. Die Teltower setzten der "Kuh des kleinen Mannes" hier ein Denkmal, zum Knuddeln!

Freitag, 30. September 2011

Saure Gurkenzeit und anderes Eingemachte

Am Wochenende war ich fleißig. Es gab so einiges zu verarbeiten (nicht nur den wunderschönen Urlaub). Auch Gurken, letzte Tomaten und Himbeeren warteten auf ihre Verarbeitung. 


 Jetzt nur noch einige Wochen warten, dann können die süß-sauren Gurken gekostet werden

 Die letzten Himbeeren! Was kann man damit noch machen?

 Ist doch mal eine Idee! 
Sizilanischer Orangenkuchen mit Himbeeren, den hat man sich nach all den Gurken, Tomatenchutneys und Marmelden verdient.

Montag, 26. September 2011

Ich vermisse die Kanarischen Inseln!!!

Jetzt hat uns der Alltag wieder, aber der Urlaub auf den Kanarischen Inseln lässt uns nicht los. 

Wir haben den Besuch bei unseren Freunden diesmal besonders intensiv erlebt. Deshalb wird es öfter einmal Rückschauen geben. 

 Besonders urig ist immer das Essen. Das Drumherum ist unwichtig und lenkt nicht vom natürlichen Genuß ab. So simpel kann Lebensqualität sein, das macht einfach Spaß! 





Werden einmal die Tische knapp muß auch mal ein Stuhl als Tisch herhalten, dem Genuß der Pinchitos tut das keinen Abruch. 
Das Fleisch war von eigenen Hühnern, schmeckt ganz anders als unser Supermarktzeugs! 





 Diesmal war ein Tisch frei und die Lapas schmecken gut wie nie. 
Lapas sind Schnecken, die einen kräftigen Saugfuß haben und an den Felsen in der Gezeitenzone leben. 
Bei Ebbe kann man sie sammeln, ist ganz schön schwierig. Erst mal muß man genau hinsehen, sie unterscheiden sich kaum von den Felsen. 
Dann braucht man Geschick und ein kräftiges Messer um sie zu überlisten. 
Und zwischen und auf den scharfkantigen, glitschigen Felsen herumkraxeln ist auch nicht ungefährlich!

Tonios Meisterwerk: Die beste Paella der Welt! 
Die Pfanne hatte übrigens einen Durchmesser von 1,5 Meter.

Montag, 25. Juli 2011

Neue seltene Gartenbewohner - oder waren sie nur zu Besuch?

Vor ein  paar Tagen glaubten wir unseren Augen nicht zu trauen: zwei seltene Gesellen wackelten über den Rasen. Standen sie still, waren sie kaum zu sehen. 



Freitag, 15. Juli 2011

Ja, ist denn schon Weihnachten? Oder doch lieber Marmelade mit süßen Früchtchen aus Neukölln...

Gestern waren wir am Herrmannplatz in Neukölln. Unser Ziel war ein sehr guter Fischstand. 
Na klar, ich habe wieder sehr günstige Doraden gekauft, aber dazu später. Nur soviel sei schon gesagt:  seeehr lecker!
Dann lachten mich an einem Obststand schöne Nektarinen und verschiedenfarbige Minitomaten an. 

Auf dem Rückweg, in der Ringbahn, hatte ich eine Begegnung mit der weihnachtlichen Art - ein junger Mann in Wintermantel und Weihnachtsmannmütze! Aber damit nicht genug - er hatte eine Strippe in der Hand, die um den Hals eines Rentiers (Kostüm mit anderem jungen Mann drin) lag. Und, wie in Berlin üblich, erregten sie kaum Aufsehen. 

Wieder zu Hause wurden die letzten Himbeeren geerntet.




Freitag, 8. Juli 2011

Berlin Steglitz - Titaniapalast von Piraten geentert !!!

Eigentlich wollte ich nur einmal die Seitenstraßen der Schloßstraße erkunden, - und was sehen meine trüben Augen? - auf dem berühmten Titaniapalast (erste Aufführungsstätte der Berliner Philharmoniker nach dem Zweiten Weltkrieg und Uraufführungs-, sowie Berlinalekino) weht eine Piratenflagge!



 Sind etwa Piraten über Steglitz hergefallen? 
Nein, die Lösung ist einfacher: Jack Sparrow, unser aller Lieblingspirat und sein ebenso beliebter Widersacherfreund Barbossa, bestehen ein weiteres Abenteuer. 

Aber nun zu meiner Erkundung der Nebenstraßen...