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Dienstag, 17. April 2012

Eichhörnchen brauchen immer Nüsse!

Zu unseren liebsten Gartenbewohnern zählen die Eichhörnchen. 
Jedes Jahr toben sie mit ihrem Nachwuchs durch den Garten, selbst die rauen Hauswände sind kein Problem .


Nette Nachbarn haben auf ihrem Balkon im dritten Stock eine Eichhörnchenfütterstation eingerichtet.  
Kein Problem für die geschickten Kletterer.  


 Mal sehen, ob es auf dem Nachbarbalkon auch etwas zu schnabulieren gibt.

Sonntag, 29. Januar 2012

Schnee, Eulen und ein paar Sonnenstrahlen / Owls and the snow

Okay,
this is really not nice! It is snowing in Berlin! Well, I thought Mr Winter would have packed all his things and moved on to another place, but it seems he won't make it that easy for us and comes back.
Though I hope my little tulips won't suffer a cold. :(
Last night I finished my new addiction, crocheting little owls also known as egg cosies.
Well, this morning they already had to do their first job: protect and keep the morning eggs warm!
I wish you all a nice cosy sunday!



Es schneit! 
Ich hätte nicht gedacht, dass der Winter uns doch noch heimsuchen würde. Gestern Abend habe ich endlich die Eulen fertig gemacht und so hatten sie heute früh allen Grund die Frühstückseier warm zu halten.


In der letzten Woche hatte ich mich eigentlich schon auf Frühling eingestellt und sogar schon mit der Frühlingsbepflanzung angefangen.
Hoffentlich überstehen die Tulpen die Kälte!! 


 Mit ein paar Sonnenstrahlen verabschiede ich mich in den Abend.
Einen wunderschönen warmen Sonntag euch allen noch!


Dienstag, 10. Januar 2012

Tomaten im Winter!


Heute glaubte ich meinen Augen kaum zu trauen: in meinem Geißblatt reifen noch zwei Tomaten, ohne Wurzeln!



Im Herbst hatte ich die Tomaten aus dem Blumenkasten herausgezogen. 
Ein Stück Pflanze habe ich wohl im Geißblatt übersehen. 
Die Tomaten fühlten sich offenbar auch ohne Wurzeln wohl und reiften schön geschüzt nach.   
Mal sehen, ob die zweite Tomate auch noch rot wird.

Hat jemand auch schon einmal so etwas erlebt?

Dienstag, 11. Oktober 2011

Heute nur Regen! Ach, wie schön wars letzte Woche in Teltow!

Heute den ganzen Tag nur Regen, da hat der Türkenmarkt am Maybachufer keinen Spaß gemacht! 
Deshalb gibt es nun einen kleinen Bericht von einer Radtour in die Rübchenstadt Teltow bei Berlin. 
Das spätsommerliche Wetter lud ja direkt zu einem Ausflug ein! 
Mal sehen wo die leckeren Teltower Rübchen herkommen, die schon Goethe zu schätzen wußte und sich regelmäßig nach Weimar schicken ließ. 
Ulkiger Weise gedeihen sie nur hier.


Teltow ist eine Ackerbauernstadt. Die Teltower setzten der "Kuh des kleinen Mannes" hier ein Denkmal, zum Knuddeln!

Freitag, 30. September 2011

Saure Gurkenzeit und anderes Eingemachte

Am Wochenende war ich fleißig. Es gab so einiges zu verarbeiten (nicht nur den wunderschönen Urlaub). Auch Gurken, letzte Tomaten und Himbeeren warteten auf ihre Verarbeitung. 


 Jetzt nur noch einige Wochen warten, dann können die süß-sauren Gurken gekostet werden

 Die letzten Himbeeren! Was kann man damit noch machen?

 Ist doch mal eine Idee! 
Sizilanischer Orangenkuchen mit Himbeeren, den hat man sich nach all den Gurken, Tomatenchutneys und Marmelden verdient.

Montag, 26. September 2011

Ich vermisse die Kanarischen Inseln!!!

Jetzt hat uns der Alltag wieder, aber der Urlaub auf den Kanarischen Inseln lässt uns nicht los. 

Wir haben den Besuch bei unseren Freunden diesmal besonders intensiv erlebt. Deshalb wird es öfter einmal Rückschauen geben. 

 Besonders urig ist immer das Essen. Das Drumherum ist unwichtig und lenkt nicht vom natürlichen Genuß ab. So simpel kann Lebensqualität sein, das macht einfach Spaß! 





Werden einmal die Tische knapp muß auch mal ein Stuhl als Tisch herhalten, dem Genuß der Pinchitos tut das keinen Abruch. 
Das Fleisch war von eigenen Hühnern, schmeckt ganz anders als unser Supermarktzeugs! 





 Diesmal war ein Tisch frei und die Lapas schmecken gut wie nie. 
Lapas sind Schnecken, die einen kräftigen Saugfuß haben und an den Felsen in der Gezeitenzone leben. 
Bei Ebbe kann man sie sammeln, ist ganz schön schwierig. Erst mal muß man genau hinsehen, sie unterscheiden sich kaum von den Felsen. 
Dann braucht man Geschick und ein kräftiges Messer um sie zu überlisten. 
Und zwischen und auf den scharfkantigen, glitschigen Felsen herumkraxeln ist auch nicht ungefährlich!

Tonios Meisterwerk: Die beste Paella der Welt! 
Die Pfanne hatte übrigens einen Durchmesser von 1,5 Meter.

Montag, 25. Juli 2011

Neue seltene Gartenbewohner - oder waren sie nur zu Besuch?

Vor ein  paar Tagen glaubten wir unseren Augen nicht zu trauen: zwei seltene Gesellen wackelten über den Rasen. Standen sie still, waren sie kaum zu sehen. 



Freitag, 15. Juli 2011

Ja, ist denn schon Weihnachten? Oder doch lieber Marmelade mit süßen Früchtchen aus Neukölln...

Gestern waren wir am Herrmannplatz in Neukölln. Unser Ziel war ein sehr guter Fischstand. 
Na klar, ich habe wieder sehr günstige Doraden gekauft, aber dazu später. Nur soviel sei schon gesagt:  seeehr lecker!
Dann lachten mich an einem Obststand schöne Nektarinen und verschiedenfarbige Minitomaten an. 

Auf dem Rückweg, in der Ringbahn, hatte ich eine Begegnung mit der weihnachtlichen Art - ein junger Mann in Wintermantel und Weihnachtsmannmütze! Aber damit nicht genug - er hatte eine Strippe in der Hand, die um den Hals eines Rentiers (Kostüm mit anderem jungen Mann drin) lag. Und, wie in Berlin üblich, erregten sie kaum Aufsehen. 

Wieder zu Hause wurden die letzten Himbeeren geerntet.




Dienstag, 31. Mai 2011

Plötzlich sind sie weg...

Die Amseleltern haben es geschafft! Die kleine Zwitschertschilpbande ist flügge. Eine Weile müssen sie sich noch um sie kümmern: zeigen wie und wo man die besten Würmchen findet, wie man bösen Feinden entkommt und alles andere was so ein Amselleben ausmacht, aber wir nehmen leider nicht mehr daran teil. 





Freitag, 27. Mai 2011

Es wird eng und wir haben Huuunger!


Den Bericht über die Amselfamilie habe ich leider aus arbeitstechnischen Gründen in dieser Woche vernachlässigt, aber hier nun das Neueste:
Die Kleinen wachsen und gedeihen. Sie halten ihre Eltern ganz schön auf Trab. Laut fordern sie ihr Futter.    







Herr Amsel ist uns gegenüber auch schon lockerer geworden. Er gerät nicht mehr gleich in Panik,wenn die Hauptmieter es einmal wagen den Balkon zu betreten:

Samstag, 21. Mai 2011

...und sie wachsen, wachsen, wachsen...

Die Amselkinder verändern sich täglich. Jetzt haben sie schon Federn. 
Für die Eltern bedeutet das Streß pur, auch Frau Amsel beteiligt sich nun regelmäßig an der Nahrungsbeschaffung.

Montag, 16. Mai 2011

Amselvater is watching you!!!

Die Amselkinder wachsen und gedeihen, bekommen sogar schon Federn.
Frau Amsel ist ganz locker, sie bleibt sitzten, wenn man sich ihr nähert. Bis auf einen halben Meter lässt sie uns an sich heran.


Freitag, 13. Mai 2011

Unheimliche Begegnung mit der wilden Art




Als ich in der vergangenen Woche um 5.30 das Haus verließ, bekam ich einen kleinen Schreck: einen Meter von mir entfernt sah mich ein großer Fuchs neugierig an.
Ich machte ihm den Vorschlag, die Hühner und Ente unseres Nachbarn zu besuchen (ich weiß, dies ist nicht nett. Aber das die Viecher von Sonnenaufgang bis -untergang ständig lautstark gackern auch nicht. Und das mitten in der Stadt!).
Daraufhin machte der Fuchs auf dem Hacken kehrt und verschwand. Er hielt wohl nichts von meinem Vorschlag.

Diese Begegnung inspirierte mich zu einer neuen Büchertasche. 


Und hier das Neueste aus der Vogelkinderstube:

Mittwoch, 11. Mai 2011

Nachwuchs bei den wilden Untermietern: lauter kleine Amseln

Endlich ist  es soweit, alle Eier sind ausgebrütet.
Die Eltern sind vollauf beschäftigt und die Aufgabenteilung ist auch klar: Frau Amsel brütet, Herr Amsel sorgt für das Futter. Ab und zu verlässt Frau Amsel das Nest um sich selber einige saftigen Würmchen zu Gemüte zu führen.
Eine gute Gelegenheit fürs erste Fotoshooting


Samstag, 7. Mai 2011

wilde Untermieter

Ostern entdeckten wir auf dem Balkon ein Nest. Nein, es war nicht der Osterhase...
Ein Amselpärchen hatte klammheimlich in einer Ecke ein Nest gebaut! Ein idealer Ort um eine kleine Vogelbande aufzuziehen: geschützt vor Wind und Regen. Außerdem waren sich die wilden Untermieter sicher mit unserem Verständnis rechnen zu können, es ist ja wirklich schwer eine katzensichere Unterkunft mit privaten Leibwächtern zu finden.
Wir waren also einverstanden, aber nur unter der Bedingung für die exclusive Fotoberichterstattung.

Hier nun die ersten Bilder ( Frau Amsel zog sich extra fürs Shooting zurück, war gleich danach aber wieder da):


Frau Amsel hat nun vier Eier gelegt, jeden Tag kam eins dazu. Aus Gründen der Diskretion wurden die Bilder erst heute gemacht

Montag, 28. März 2011

Süße Früchtchen...

Herrlich!
Schönes Wetter und ein freier Tag. 
Was liegt also näher als ein Besuch im Gartencenter um endlich den Frühling anzulocken?
Also Sonne komm raus und stell dich meinen neuen Zöglingen Fräulein Kirschbaum und Frau Birne vor.

Hoffentlich nehmen sich die beiden hieran ein Beispiel.


Meine zwei Osterhasen wollten übrigens auch schon uuunbedingt raus aus ihrer tristen Kiste, ihnen ist Ostern dieses Jahr einfach zu spät.



 

Geht mir ähnlich...
 Habt ihr auch so eine Sehnsucht nach warmen Tagen und dem bunten Leben?